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Nicht medikamentöse Behandlung von Rosacea

Die Behandlung von Rosacea ohne Medikamente beruht in der Vermeidung der schädlichen und die Erkrankung somit fördernden „Trigger“.
Trigger sind bestimmte Reize, die immer wieder neue Schübe auslösen können.
Um die schädlichen Trigger zu erkennen ist das Führen eines Tagebuchs zu empfehlen. In diesem können die einzelnen Trigger und die entstandenen Symptome aufgeschrieben werden. Damit fällt es wesentlich leichter sie zu meiden. Denn trotz aller Übereinstimmungen zwischen den Symptomatiken bei Patienten mit Rosacea gilt es die individuellen Trigger-Symptome zu kennen und entsprechend zu berücksichtigen.Welches sind die typischen Auslöser und wie können diese gemieden werden
Um sich vor Sonneneinstrahlung und den damit verbundenen UV-Strahlen zu schützen hilft erst einmal eine sehr gute Sonnenschutzcreme oder Sonnenschutzmilch. Manche bevorzugen auch ein Sonnenschutzgel. Allerdings sollte diesbezüglich darauf geachtet werden, dass die Mittel Ph-neutral und somit frei von jeglichen Parfüm- und sonstigen Zusatzstoffen sind. Bei Aufenthalten am Strand oder in den Bergen muss der Lichtschutzfaktor besonders hoch sein. Ein Sonnenhut mit breiter Krempe ist spätestens dort zusätzlich angesagt.Heiße Getränke erzeugen Hitze, und das mag die Rosacea nicht. Deshalb sollten diese Getränke immer etwas abkühlen.
Auch der Besuch der Sauna, ein heißes Vollbad oder eine heiße Dusche sind für Rosacea-Patienten ein Tabuthema. Die Gefahr von weiteren Rötungen ist zu hoch. Während des Aufenthalts draußen bei hohen Temperaturen sollten vermehrt kalte Getränke konsumiert werden und, wenn möglich, kühle Umschläge aufgelegt werden. Besonders geeignet zum Tränken der Umschläge sind Schwarztee und Tee aus Kamille aber auch aus Ringelblume und Johanniskraut. Gegen sehr niedrige Außentemperaturen, vor allem bei Frost, hilft ein Schal oder auch eine Kälteschutzcreme ohne chemische Zusätze.

Vorsicht bei pflegender und dekorativer Kosmetik. Hier gilt konsequent: keine Duftstoffe, alkoholfrei und frei von Konservierungsstoffen und sonstigen chemischen Stoffen. Vorsicht bei einem Zusatz von Menthol.




Zum Leidwesen der Betroffenen gehört auch Sport zu den Trigger-Faktoren. Doch deswegen müssen Sie nicht auf Sport verzichten. Eine gesunde Lebensweise begünstigt auch das Leben mit Rosacea äußerst positiv. Es reicht völlig aus, wenn Sie Überanstrengung vermeiden. Ein gutes Trainingsprogramm mit kleinen Stufen zur Leistungssteigerung ist optimal.

Auch bei der Zubereitung von Speisen sind einige Faktoren unbedingt zu berücksichtigen.
Zum Beisiel keine scharfen Gewürze. Pfeffer, Chili und scharfer Ingwer können zu einer Hitzeentwicklung im Körper führen. Deswegen maximal nur sehr sparsam verwenden. Auch Zwiebeln sollen nur sehr sparsam verwendet werden.
Weißzucker und Kaffee sollten Sie ebenfalls besser meiden.
Zu einer Verschlimmerung kann auch Alkohol führen. Deshalb sollten Sie diesen Genuss auf besondere Anlässe beschränken.

Natürlich ist auch Stress ein negativer Faktor. Da er sich aber nicht immer vermeiden lässt sollten Sie sich eine Strategie überlegen, wie Sie am besten mit ihm umgehen können. Tägliche Auszeiten um zur Ruhe zu kommen können sehr hilfreich sein. Auch Entspannungstechniken wie Yoga, Tai Chi oder auch Meditation sind empfehlenswert.

Was ist für eine Ernährung mit positiver Auswirkung zu empfehlen
Die Ernährung sollte auf eine überwiegend vegetarische Form mit viel Obst und Gemüse umgestellt werden. Der Grund: Es sind viele wichtige Antioxidantien, Vitamine sowie Mineralstoffe enthalten. Vollkornmehle aus Dinkel, Roggen, Buchweizen und Kamut sind dem Vollkornmehl aus Weizen immer vorzuziehen. Auch Kartoffel als Säurebinder gelten als ideal. Fleisch und Fleischprodukte sind sehr sparsam in den Essensplan zu integrieren. Das gilt auch für Süßigkeiten und Fertiggerichte. Dagegen eignen sich zum Naschen hervorragend Nüsse und auch die leckeren sowie gesunden Trockenfrüchte.
Viel Trinken ist enorm wichtig. Besonders stilles Wasser und Kräutertees sind ideal. 1,5 Liter pro Tag sollten Sie mindestens davon trinken. Limonaden und andere Süßgetränke hingegen sind wieder kontraindiziert.