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Auslöser vermeiden bei Rosacea

Rosacea - Problem umgehen
Was ist Rosacea?
Rosacea ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die vor allem das Gesicht betreffen. Symptome dieser Hauterkrankung sind anhaltende Rötungen, Papeln und Pusteln. Viele der Betroffenen wissen nicht über ihre Krankheit und verwechseln diese sogar mit Akne oder einer Allergie.
Was sind Auslöser für Rosacea?

Eine genaue Ursache für diese Erkrankung ist noch nicht entdeckt worden, jedoch spielen viele verschiedene Faktoren eine große Rolle. Bei Betroffenen dieser Erkrankung wurde auch eine erhöhte Dichte an Demodex-Milben auf der Haut festgestellt. Aus diesem Grund kann man annehmen, dass diese hohe Besiedlung dieser Milben ein Co-Faktor für die Entzündungen sind. Durch die verschiedenen Faktoren, werden richtige Entzündungsschübe ausgelöst. Diese ist auf eine Überempfindlichkeitsreaktion zurückzuführen, welche eine vermehrte Durchblutung zur Folge hat.

  • Die Entzündungen entstehen aufgrund von einer „Störung im angeborenen Immunsystem“, eine „Fehlregulation der neuronalen Steuerungsfunktion“ und eine „Veränderung der Blut- und möglicherweise auch der Lymphgefäßreaktion“.
  • Alkohol
    Jeder kennt dieses Gefühl: Man trinkt ein oder zwei Gläser Wein und schon werden die Wangen rot. Bei Betroffenen von Rosacea kann Alkohol jedoch die Entzündung auslösen und somit einen Schub fördern.
  • Kälte und Hitze
    Auch Kälte, Wind und Hitze können die Symptome fördern. Somit sollten Betroffene Saunagänge und abrupte Temperaturwechsel vermeiden.
  • Scharfe Speisen
    Auch wenn man Chilli oder Curry ist wird Personen, die nicht betroffen sind, oft warm. Bei Rosaceau-Betroffenen fördert die Schärfe eine Entzündung und lässt die Haut regelrecht entflammen.
  • Kosmetik
    Sollte man unter dieser Entzündungskrankheit leiden, sollte man speziell auf das Make-up achten, denn die Haut ist sehr empfindlich. Wichtig ist, nur reizfreie und fettarme Kosmetikprodukte zu verwenden, die speziell auf solche Entzündungen abgestimmt sind.
  • Stress
    Auch Stress wirkt sich für die Betroffenen negativ auf die Entzündung aus, denn Stress kann die Symptome fördern. Wichtig ist es, sich regelmäßig Ruhepausen zu gönnen und auch mit gezielter Entspannung, wie zum Beispiel mit Yoga und autogenem Training kann man den Stress reduzieren und somit die Entzündungen verhindern.
  • Sport
    Auch beim Sport wird die Durchblutung sehr angeregt und somit kommt es wieder zu Symptomen, die Stunden oder sogar Tage anhalten können. Sollte man täglich mit körperlichen Aktivitäten zu tun haben, sollte man es durch regelmäßige Spaziergänge oder gemütliche Radtouren ersetzen.
  • UV-Strahlen
    Die Sonne, viele freuen sich darüber, für Betroffene der Hautkrankheit ist die Sonne jedoch gefährlich. Ihnen wird geraten, Sonnenstrahlen so gut wie möglich zu meiden oder zumindest nur ein Maßen zu genießen, denn auch Sonnenstrahlen können Schübe hervorrufen. Aus diesem Grund ist ein ausreichender Sonnenschutz sehr wichtig für Betroffene.




Wichtig ist vor allem auch zu erwähnen, dass Betroffene dieser Hauterkrankung, die ihren persönlichen Auslöser kennen, auch die Anzahl und die Stärke der Schübe verringern können. Neben einer Therapie, die vom Hautarzt empfohlen wird, kann auch ein bewusster Umgang mit den Auslösern sehr hilfreich sein. Ein Tipp wäre zum Beispiel, wenn Sie ein Rosacea-Tagebuch führen und hier alles notieren, welche Faktoren einen weiteren Schub ausgelöst haben.
Rosacea lässt sich nicht heilen, doch mit einer gezielten medizinischen Behandlung und ein individuell angepasster Lebensstil kann Schübe verhindern und Symptome lindern.
Bevor Sie mit einer Behandlung anfangen, sollte Sie einen Hautarzt um Rat fragen. Nicht nur für das Vorstadium, sondern auch für fortgeschrittene Erkrankungen gibt es Therapien. Bei diesem Hautarzt finden Sie dann natürlich auch die richtige kosmetische Pflege für Rosacea und können somit verhindern, mit dem falschen Make-Up einen neuen Schub auszulösen.
Auch für die Reinigungsprodukte ist es wichtig, nur seifen- und alkoholfreie Produkte zu verwenden und somit die Haut zu schonen und zu schützen.
Doch wenn Sie selbst man den Trigger für ihre Erkrankung gefunden haben, fällt es Ihnen auch viel leichter, mit dieser Krankheit umzugehen und selbst aktiv dagegen zu wirken.